BBU kritisiert Inkrafttreten der Änderungen des Wasserhaushaltsgesetzes: Freibrief für Fracking

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU e.V.) hat das Inkrafttreten der Änderungen des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) am gestrigen Samstag scharf (11. Februar) kritisiert. Der Umweltverband bezeichnet die neu in das WHG eingefügten Bestimmungen als einen Freibrief für ein flächendeckendes Fracking in Niedersachsen und die Vorbereitung für Schiefergasfracking in ganz Deutschland ab 2021. …

weiter …

14 Mythen zu Fracking in Deutschland

Volker H.A. Fritz (Dipl.-Ing.) im Arbeitskreis Fracking Mitglied im Zusammenschluss „Gegen Gasbohren“   In der Diskussion über die eventuelle Zulassung der Fracking-Technik in Deutschland zur Förderung von Kohlenwasserstoffen und /oder anderer Sonderverfahren ähnlicher Art, werden immer wieder Mythen eingebracht und dann als weitere Gesprächsgrundlage verwendet. Die verwendeten verbreiteten Argumente erscheinen …

weiter …

Uranfabriken Gronau und Lingen schließen

Die Urananreicherung im westfälischen Gronau und die Brennelementeproduktion im emsländischen Lingen geraten immer stärker in den öffentlichen Fokus. Dafür sorgen wachsende Proteste von Anti-Atomkraft-Initiativen. So demonstrierten am 29. Oktober mehr als 700 AtomkraftgegnerInnen in Lingen insbesondere für die sofortige Stilllegung der beiden Uranfabriken sowie der AKW Lingen und Grohnde und …

weiter …

Stadt Ahaus will Atommüll aus Jülich nicht

Stadt Ahaus will gegen Einlagerung klagen GNS (Betreiber des Atommüllzwischenlagers) und Ahaus haben Ansiedlungsvertrag Nicht dazu gehören: Stark verunreinigte Brennelemente aus dem Jülicher Versuchsreaktor (AVR) Zwei Rechtsanwälte – einer renomierten Wirtschaftskanzlei – unterstützen die Stadt Ahaus bei einer Klage. Am 20. Dezember 2016 erläuterten sie den Politikern im Ahauser Stadtrat …

weiter …

Atomabkommen mit Belgien ist „Augenwischerei“

„Ministerin Hendricks muss Uranlieferungen aus Deutschland stoppen“ Urananreicherung Gronau und Brennelementefabrik Lingen betroffen   Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und mehrere Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Münsterland und dem westlichen Niedersachsen kritisieren das Atomabkommen (vom 19. Dezember 2016) zwischen Bundesumweltministerin Hendricks und der belgischen Atomaufsicht. Sie halten das Abkommen für Augenwischerei, weil …

weiter …

Option Zwischenlager-Neubau in Jülich: Sind 10 Jahre realistisch?

Atomkraftgegner sehen sich in ihrer Kritik an den irreführenden Aussagen der Verantwortlichen über die zeitlichen Dimensionen der drei Optionen für die 152 Castoren aus Jülich bestätigt, mit denen die Öffentlichkeit seit Jahren getäuscht wird. Seit mindestens 2009 laufen die Planungen, die Castoren nach Ahaus zu bringen, seit 2012 sind Planungen …

weiter …