Deutsche Aktivisten greifen in US-Genehmigunsverfahren für 455 Castoren ein

Pressemitteilung des Bündnisses gegen Castor-Exporte Deutsche Anti-Atom-Initiativen starten Aufruf zu Einwendungen gegen Atommüll-Exporte in die USA ©SRS Watch Ahaus/Jülich, Februar 2016 Zahlreiche deutsche Anti-Atom-Initiativen und der BUND NRW zeigen sich solidarisch mit den Initiativen in den USA: Sie haben  ein Formular für Sammeleinwendungen ausgearbeitet, das sich gegen drohende Castor-Exporte aus …

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Deutsche Anti-Atom-Initiativen bereiten Einwendungen in den USA vor

Ein US-Dokument belegt: Insgesamt 455 Castoren sollen in die USA Stopp Atomkraft! Foto: fotolia Pressemitteilung des Bündnisses gegen Castor-Exporte 28.01.2016 Ahaus/Jülich, Januar 2016. Das war wie ein Paukenschlag: Ende vergangener Woche  veröffentlichte die US-Energiebehörde DOE eine 210-seitige Umweltverträglichkeitsstudie. In dieser Studie wird von der Annahme und Verarbeitung der Brennelementekugeln aus …

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Protest-Spaziergang am Ahauser Atommüll-Lager

© BBU Am vergangenen Sonntag, 20. Dezember, haben rund 100 Anti-Atom-Aktivisten am Atommüll-Lager in Ahaus gegen drohende Castor-Transporte aus Jülich und München-Garching demonstriert. Auch aus den Niederlanden waren Aktivisten angereist. An der Kundgebung nahm die neue Bürgermeisterin Karola Voß teil und  hielt eine Rede. Im Anschluss an die Kundgebung wurde …

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Was wird aus den 152 Castoren in Jülich?

Atomkraftgegner fragen das Bundesamt für Strahlenschutz Ahaus/Jülich, November 2015. Tausende radioaktive Brennelementekugeln aus einem längst stillgelegten Versuchskraftwerk lagern in Jülich. Es ist immer noch offen, wohin sie gebracht werden sollen: ins Ahauser Zwischenlager, in die USA oder in ein neues Jülicher Zwischenlager. Stopp Atomkraft! (Grafik: fotolia) Mit großer Sorge betrachten …

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Landeskonferenz der NRW-Anti-Atom-Initiativen in Köln

Köln/Jülich. 23. November 2015. Die Landeskonferenz der nordrhein-westfälischen Anti-Atom-Initiativen hat am vergangenen Wochenende in Köln getagt, um über Fragen der Atomkraft zu beraten. Es wurde deutlich, dass NRW in vielfältiger Weise den Risiken der Atomkraft ausgesetzt ist. Aspekte aus dem unmittelbar angrenzenden europäischen Ausland wurden dabei ebenso intensiv diskutiert, wie …

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