{"id":3968,"date":"2020-02-02T14:32:16","date_gmt":"2020-02-02T13:32:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.umweltaktivisten.de\/?p=3968"},"modified":"2020-02-02T14:55:59","modified_gmt":"2020-02-02T13:55:59","slug":"fracking-anfang-und-entwicklung-von-gegen-gasbohren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.umweltaktivisten.de\/index.php\/2020\/02\/02\/fracking-anfang-und-entwicklung-von-gegen-gasbohren\/","title":{"rendered":"Fracking: Anfang und Entwicklung von &#8222;Gegen Gasbohren&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p>Volker H.A. Fritz&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; WF, den 23.01.2020<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.gegen-gasbohren.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/2_Hand_Stop_fracking1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.gegen-gasbohren.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/2_Hand_Stop_fracking1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19225\" width=\"249\" height=\"249\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Zusammenschluss \u201eGegen Gasbohren\u201c : Wie alles begann und wie es sich entwickelte. <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>&nbsp;<strong>2009<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schon sehr fr\u00fch k\u00e4mpft die <strong>B\u00fcrgerinitiative \u201eKein CO2-Endlager e.V. \u201cin Schleswig-Holstein gegen die Bedrohung der Umwelt durch CO2-Verpressung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<strong>2010 <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Sept. 2010:<\/strong> <\/em>&nbsp;&nbsp; Ausgel\u00f6st durch F\u00f6rderpl\u00e4ne von ExxonMobil in ihrer Nachbarschaft <strong>finden sich B\u00fcrger in Nordwalde, Kreis Steinfurt, Drensteinfurt und<\/strong> <strong>Borken zum Widerstand zusammen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Recherchen ergeben, dass die F\u00f6rderer beabsichtigen, die Erdgasf\u00f6rderung unter Einsatz des \u201eHydraulic Fracturing\u201c durchzuf\u00fchren.Auch die damit verbundenen Gefahrenpotentiale werden offenbar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eInteressengemeinschaft Gegen Gasbohren\u201c (IGGG) in Nordwalde wird gegr\u00fcndet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sofort wird mit dem Aufbau einer Internet-Plattform begonnen. \u00dcberall in der Region werden die Menschen von J\u00f6rn Kr\u00fcger und seinen Mitstreitern \u00fcber die Gefahren der Fracking-F\u00f6rderung informiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>November: <\/em><\/strong>&nbsp; <strong>Das Internet-Portal <\/strong><a href=\"http:\/\/www.gegen-gasbohren.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>www.gegen-gasbohren.de<\/strong><\/a><strong> wird er\u00f6ffnet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aktuelle, gr\u00fcndlich recherchierte Berichte der BI s zum Thema Gasbohren, die sich unter dem Sammelbegriff \u201e<strong>Gegen Gasbohren\u201c (GG) zusammen gefunden<\/strong> <strong>haben,<\/strong> um gemeinsam Widerstand zu leisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00d6ffentlichkeit nimmt nun verst\u00e4rkt den Widerstand gegen die Fracking-F\u00f6rderung und die Gr\u00fcnde daf\u00fcr zur Kenntnis. Rund um Nordwalde herum gr\u00fcnden sich schnell weitere Initiativen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Initiative in Niedersachsen ist die BI \u201esch\u00f6nes L\u00fcnne\u201c, als ExxonMobil dort Probebohrungen vornimmt. Die Mitgliederzahl steigt schnell.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2011<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Er<\/strong><strong>stes BI-Treffen von \u201eGegen Gasbohren\u201c in Herbern, mit Teilnehmern aus NRW und NDS. <\/strong>Zwei weitere Abstimmungstreffen im Lauf des Jahres folgen. Im Mai sind schon 12 BI s Mitglieder von GG. Von Anfang an wird eng vernetzt agiert, unterst\u00fctzt durch die gemeinsame Homepage. Auch der Kontakt zu Fracking-Gegnern in den Nachbar-Bundesl\u00e4ndern wird gesucht, um gemeinsam auf die Politik einzuwirken. Das Wachstum von \u201eGegen Gasbohren\u201c, gest\u00fctzt durch den sorgsam gepflegten Internetauftritt, und Vortragsveranstaltungen in den Regionen, setzt sich dynamisch fort.<\/p>\n\n\n\n<p>Verhinderung der CO2-Endlager in Nordfriesland und Ostholstein.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch den Widerstand in der Bev\u00f6lkerung gest\u00f6rt, zieht RWE Dea AG ihre Antr\u00e4ge zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n<p><!--more--><\/p>\n\n\n<p>&nbsp;<strong>2012<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>April:<\/strong><\/em> BNK-Petroleum beantragt f\u00fcr Nordhessen Aufsuchungserlaubnisse f\u00fcr Kohlenwasserstoffe. Der Widerstand in Nordhessen formiert sich.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Juni: &nbsp;<\/strong><\/em> <strong>zweites BI-Treffen (jetzt schon bundesweit) von \u201eGegen Gasbohren\u201c <\/strong>in L\u00fcnne, bei dem 25 von inzwischen 31 BI s vertreten sind. Am Ende des Treffens wird die <strong>\u201eL\u00fcnner Resolution\u201c<\/strong> verabschiedet, die die gemeinschaftliche Forderung auf den Verzicht der Fracking-F\u00f6rderung zum Inhalt hat. Die L\u00fcnner Resolution dient als Grundlage f\u00fcr die sp\u00e4tere \u201eKorbacher Resolution\u201c. Auch der BUND f\u00fcr Umwelt- und Naturschutz fordert 2012 ein umfassendes Verbot f\u00fcr Fracking und ermuntert seine Verb\u00e4nde zum Widerstand. Nun wird auch der Kontakt des Zusammenschlusses zu BI s im europ\u00e4ischen Ausland gesucht. (\u00d6sterreich, Frankreich, Spanien) und zum EU-Parlament.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Juli 2012: <\/strong><\/em>Die <strong>Bundesanstalt f\u00fcr Geowissenschaften und Rohstoffe<\/strong> (BGR) kommt mit einer Neubewertung der Kohlenwasserstoff-Vorr\u00e4te in Deutschland heraus. <strong>Deutschland wird pl\u00f6tzlich zu einem scheinbar \u201eaussichtsreichen F\u00f6rderland\u201c<\/strong> mit unkonventionellen Vorkommen aus Schiefergas, Kohlefl\u00f6zgas und Tightgas, ohne dass neue geologische Erkenntnisse vorliegen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen-Anhalt, Abfallgrube f\u00fcr Bergbauabf\u00e4lle in Br\u00fcchau<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Altmark, in einem der ehemals gr\u00f6\u00dften Erdgasf\u00f6rdergebiete Deutschlands betrieb im \u00d6rtchen Br\u00fcchau der damalige F\u00f6rderbetrieb VEB Erdgasf\u00f6rderung Salzwedel eine Abfallgrube f\u00fcr Schl\u00e4mme. <strong>Dort<\/strong> <strong>wurden auch gro\u00dfe Mengen Quecksilber, das beim VEB bei der Erdgasf\u00f6rderung anfiel, hineingekippt sowie hochgiftige Industrie-schl\u00e4mme.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Wende wurden die Anlagen des VEB von GDF Suez \u00fcbernommen. <strong>Da die Grube undicht ist und das Grundwasser in der Umgebung dadurch belastet, wird sie von der Aufsichtsbeh\u00f6rde 2012 geschlossen und der weitere Betrieb verboten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Bundesregierung verabschiedet, nach zweimaliger Verschiebung, wegen B\u00fcrgerprotesten ein CCS-Gesetz (zur unterirdischen Deponierung von CO2) mit L\u00e4nderklausel.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Oktober 2012: Kassel<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfdemo der Fracking-Gegner vor dem Sitz des Regierungspr\u00e4sidenten mit \u00dcbergabe von Beschwerden, unterst\u00fctzt von \u201eGegen Gasbohren\u201c, breite Information der \u00d6ffentlichkeit in zahlreichen Veranstaltungen, unterst\u00fctzt durch den vielbesuchten Internetauftritt von GG.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2012\/2013:&nbsp;<\/strong> In der Doppelgemeinde Hemslingen\/S\u00f6hlingen im LK Rotenburg stellen die Bewohner eine H\u00e4ufung von Krebsf\u00e4llen in ihrer gemeinde fest und machen sich Sorgen. Der Doppelort ist von 20 Erdgasf\u00f6rderbohrungen regelrecht \u201eumstellt\u201c, mit Abst\u00e4nden zu den Wohnh\u00e4usern zwischen 250 und 600 m. GENUK e.V. wird angesprochen und ber\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Per Unterschriftenliste wird von den Bewohnern erbeten, gemeinsam die Forderung nach Kl\u00e4rung der Ursachen zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2013<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Weiterer Anstieg der Mitglieder bei GG, auch angeregt durch den Film GASLAND, der \u00fcberall gezeigt wird. Der Widerstand gegen Fracking w\u00e4chst.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>11.04.2013: <\/strong><\/em>Die hessische Umweltministerin Puttrich untersagt die Erteilung der von BKN-Petroleum beantragten Aufsuchungsgenehmigung f\u00fcr Kohlenwasserstoffe im Gebiet Nord-Hessen \u2013 wegen des Vorranges \u00f6ffentlicher Belange \u2013 nach guter und gr\u00fcndlicher Vorarbeit der Kasseler BI, unterst\u00fctzt durch gro\u00dfe \u00f6ffentliche Aktionen in Kassel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erstmals wird in Deutschland eine Aufsuchungsgenehmigung nicht <\/strong><strong>erteilt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Schleswig-Holstein werden 7 Erlaubnisse und 5 Bewilligungen zur Aufsuchung bzw. F\u00f6rderung von Kohlenwasserstoffen durch das Landesbergamt erteilt (Fracking nicht ausgeschlossen). Ca. 30% der Landesfl\u00e4che sind durch erteilte und beantragte Lizenzen betroffen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die BI \u201eKein CO2-Endlager\u201c erweitert ihre Ziele um den Widerstand gegen die F\u00f6rderung von Kohlenwasserstoffen in Schleswig-Holstein, um das Grundwasser zu sch\u00fctzen. <\/strong>Sie wird Mitglied bei GG.<\/p>\n\n\n\n<p>Die au\u00dferordentlich gut vernetzte BI, mit mehreren Tausend Mitgliedern in Schleswig-Holstein, leistet nach Kr\u00e4ften Widerstand mit dem Ziel, die R\u00fccknahme der Genehmigungen zu bewirken.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Mai 2013: <\/strong><\/em><strong>Drittes BI-Treffen von \u201eGegen Gasbohren\u201c in Korbach. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Homepage von GG weist inzwischen bundesweit 58 Initiativen und Vereine als Mitglieder aus. Als Schlussdokument wird die <strong>\u201eKorbacher Resolution\u201c <\/strong>verabschiedet, als verpflichtendes Dokument f\u00fcr alle derzeitigen und k\u00fcnftigen Mitglieder von \u201eGegen Gasbohren\u201c. Ihr Inhalt entspricht der im Vorjahr verfassten L\u00fcnner Resolution, ist jedoch in einigen Punkten ausgefeilter. Sie wird in viele Sprachen \u00fcbersetzt und inhaltlich von vielen Widerstandsgruppen im europ\u00e4ischen Ausland \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Internet-Petition zur Mitzeichnung der Korbacher Resolution wird er\u00f6ffnet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die umfangreiche und breite Informationst\u00e4tigkeit aller Gruppen von \u201eGegen Gasbohren\u201c f\u00fchrt zur zunehmenden Aufkl\u00e4rung der Bev\u00f6lkerung \u00fcber Sachthemen zur Fracking-Erdgasf\u00f6rderung und \u00fcber die damit verbundenen Gefahren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gesetzentw\u00fcrfe zur Einf\u00fchrung der Frackingf\u00f6rderung <\/strong>werden von Minister Altmeier vorgelegt, jedoch unter dem massiven Widerstand der B\u00fcrger und der Bundestagsabgeordneten aus F\u00f6rderregionen wieder zur\u00fcckgezogen, vermutlich um die Bundestagswahlen 2013 nicht zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Informationen aus den USA \u00fcber Internet-Recherchen erbringen aus dem Mutterland der Fracking-F\u00f6rderung zunehmend Hinweise, dass die <strong>gesundheitliche Gef\u00e4hrdung von Anwohnern der F\u00f6rdergebiete<\/strong> eine weithin verschwiegene und damit untersch\u00e4tzte Gefahr darstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Bildung der neuen Gro\u00dfen Koalition nach der Bundestagswahl 2013 unter der F\u00fchrung Merkel\/Gabriel wird dieses Wissen seitens<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGegen Gasbohren\u201c per mail an die f\u00fchrenden Politiker und Minister und die Abgeordneten verbreitet, ebenso \u00fcber Online-Portale und soziale Netzwerke \u00f6ffentlich gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2014 <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Anfang 2014:<\/strong><\/em> <strong>Die sogenannten Freihandelsabkommen CETA und TTIP ziehen die Aufmerksamkeit der Mitglieder auf sich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Umfangreiche Inhalts\u00fcberpr\u00fcfungen der Vertragsentw\u00fcrfe, soweit <\/strong><strong>\u00f6ffentlich, werden durchgef\u00fchrt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es wird bei \u201eGegen Gasbohren\u201c erkannt, dass mittels dieser Handelsabkommen durch die in Deutschland bereits zahlreich vertretenen ausl\u00e4ndischen \u201eInvestoren\u201c, die Inhaber von Aufsuchungsberechtigungen sind, eine F\u00f6rderung von Kohlenwasserstoffen erzwungen werden k\u00f6nnte, auch dann, wenn deutsche Gesetze und Verordnungen das verbieten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die gro\u00dfe Bedeutung der Gesundheitsbeeintr\u00e4chtigungen <\/strong>durch die Nebenwirkungen und Folgen der Kohlenwasserstoff-Produktion und -Aufbereitung <strong>wird immer deutlicher erkennbar. <\/strong>Auch der Zusammenschluss GG befasst sich verst\u00e4rkt mit diesem Themenkomplex. Mehrere neue BI s, die die Gesundheit als Leitthema haben, werden Mitglieder und sch\u00e4rfen zugleich das Augenmerk f\u00fcr dieses Thema. Der <strong>Verein der Umweltkranken GENUK e.V. <\/strong>bringt profunde Kenntnisse ein, besonders auf dem Gebiet der Vergiftungen durch Schwermetalle und Chemikalien, die \u201eGegen Gasbohren\u201c n\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>April 2014: <\/strong><\/em>Workshop zu den Abkommen CETA und TTIP f\u00fcr Mitglieder in Braunschweig durch den AK Fracking Braunschweiger Land.<\/p>\n\n\n\n<p>Die besonderen Risiken der m\u00f6glichen F\u00f6rderung, unabh\u00e4ngig von deutschen Gesetzen und Verordnungen, werden vorgestellt und erkl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Mai 2014: V<\/strong><\/em><strong>iertes Bundestreffen von \u201eGegen Gasbohren\u201c in HH-Allerm\u00f6he. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Neben internen Abstimmungen wird die Verst\u00e4rkung des Widerstandes gegen die \u201eFreihandelsabkommen\u201c CETA und TTIP vereinbart und der Ausbau der europ\u00e4ischen Zusammenarbeit des Widerstandes gegen Fracking. Die Internet-Petition auf der Basis der \u201eKorbacher Resolution\u201c hat inzwischen fast 50.000 Mitzeichner bekommen und die Laufzeit wird verl\u00e4ngert.<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich haben sich schon 224 Gruppen als Unterst\u00fctzer der \u201eKorbacher Resolution\u201c eintragen lassen. Es wird beschlossen, diese Eintragungsm\u00f6glichkeit weiter zu f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>GENUK e.V. beantragt auf der Basis einer Liste mit Krebserkrankungen eine Untersuchung des Epidemiologischen Krebsregisters (EKN) Niedersachsen \u00fcber die SG Bothel. In Hemslingen\/S\u00f6hlingen gr\u00fcndet sich die BI \u201eGesundheit S\u00f6hlingen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Mitte 2014 : <\/strong><\/em>Durch ihr massives Angebot an Roh\u00f6l aus der Fracking-F\u00f6rderung haben die USA den Lieferl\u00e4ndern der OPEC den Markt streitig gemacht. <strong>Zur Abwehr erh\u00f6ht die OPEC ihr F\u00f6rdervolumen und senkt die Preise,<\/strong> um das teuer&nbsp; produzierte Fracking-\u00d6l zur\u00fcckzudr\u00e4ngen. Der \u00d6lpreis f\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Sept. 2014<\/strong><\/em>: Die Bohraktivit\u00e4ten in Nordamerika und weltweit zur Kohlenwasserstoff- F\u00f6rderung erreichen ein Maximum von 3.683 T\u00fcrmen im Einsatz, USA 1931, Kanada 429, international 1323 T\u00fcrme.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>11.09.2014: <\/strong><\/em>Das EKN legt seine Auswertung vor, bezogen auf die Fl\u00e4che der SG Bothel, zu der Hemslingen\/S\u00f6hlingen geh\u00f6rt. Die H\u00e4ufigkeit der Krebserkrankungen in der SG Bothel ist signifikant erh\u00f6ht bei <strong>h\u00e4matologischen Krebserkrankungen<\/strong>. <strong>Da aber in der SG Bothel nur an wenigen Orten gef\u00f6rdert wird, ist dort die Belastung tats\u00e4chlich noch<\/strong> <strong>etwa 3-fach h\u00f6her, als vom EKN ermittelt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Daraufhin werden auch die Nachbargemeinden zur Kontrolle \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Sep. 2014: <\/strong><\/em><strong>GENUK e.V. fordert <\/strong>vom nieders\u00e4chsischen Gesundheitsministerium, zusammen mit BI s im Gebiet der betroffenen Gemeinden, <strong>den Ursachen f\u00fcr<\/strong> <strong>die geh\u00e4uften h\u00e4matologischen Krebserkrankungen nachzugehen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Oktober 2014:<\/strong><\/em>&nbsp; F<strong>\u00fcnftes Bundestreffen von \u201eGegen Gasbohren\u201c <\/strong>in Borken.<\/p>\n\n\n\n<p>Hauptthemen sind: Reorganisation der Homepage-Betreuung durch Verteilung auf mehr Schultern, Bildung eines Redaktionsteams zur Pr\u00fcfung und Bearbeitung von Beitr\u00e4gen f\u00fcr die Homepage, Einrichtung einer neuen internen e-mail-Kommunikationsschiene f\u00fcr den Informationsaustausch innerhalb des Zusammenschlusses GG. Vorbereitung der Initiativen auf die Vorlage einer Neuauflage der Altmeier&#8217;schen Entw\u00fcrfe f\u00fcr ein \u201eFracking-Erlaubnisgesetz\u201c vor Jahresende.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Oktober 2014:&nbsp;<\/strong><\/em> <strong>Gro\u00dfdemonstration in Berlin zum \u201eGlobal Frackdown Day\u201c 2014<\/strong> und zum Widerstand gegen CETA und TTIP. Mehrere 10.000 Teilnehmer.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Novebmer 2014: <\/strong><\/em>Die Wirkung des OPEC-\u00dcberangebotes an Roh\u00f6l zur Marktverteidigung gegen US-Fracking-\u00d6l macht sich bemerkbar. Der \u00d6lpreis ist bereits von 100 USD\/barrel auf 75 USD\/barrel f\u00fcr WTI gefallen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die BGR reduziert ihre Hochsch\u00e4tzung der Kohlenwasserstoff-Vorr\u00e4te in Deutschland aus dem Jahr 2012 um \u00fcber 60%. Genauere offizielle Zahlen werden aber verweigert. Sie sollen erst nach der Verabschiedung der Fracking-Erlaubnisgesetze bekannt gegeben werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt wird die politische Absicht der BGR, die absolut f\u00fcr die Fracking-F\u00f6rderung in Deutschland eintritt, erkennbar. Ohne die \u201eHochsch\u00e4tzung\u201c der Vorkommen in Deutschland w\u00e4re eine Fracking-Erlaubnis nie diskutiert worden.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>November 2014:&nbsp;<\/strong><\/em> <strong>Das Abkommen CETA der EU mit Kanada wird von den<\/strong> <strong>Verhandlungskommissionen als \u201efertig verhandelt\u201c erkl\u00e4rt und zur Pr\u00fcfung durch die beteiligten Regierungen vorbereitet. <\/strong>Die von den Kritikern angeprangerten darin enthaltenen Fallen und fehlenden Konkretisierungen sind nicht entfernt worden. Das Abkommen zeichnet sich, nach Meinung von Experten als gef\u00e4hrlich ab, wenn es wirksam werden sollte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vorlage der neuen Fracking-Erlaubnis-Gesetzentw\u00fcrfe der Regierung<\/strong> <strong>Merkel. <\/strong>Ein Team aus BBU und GG-Mitgliedern pr\u00fcft und kommentiert. Diese Gesetzesentw\u00fcrfe erweisen sich wiederum als v\u00f6llig unzureichend.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der fast um die H\u00e4lfte gesunkene Roh\u00f6lpreis beschert den US-Fracking-F\u00f6rderern hohe Verluste. Zum Jahresende 2014 gehen die ersten Firmen in den USA bankrott.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&nbsp;31.12.2014 : <\/em><\/strong>&nbsp; <strong>U.-S.-Gaspreisentwicklung Henry Hub Gro\u00dfhandel:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>2008: 9,0 USD\/mmBtu<\/li><li>2010: 4,0<\/li><li>2012: 3,0<\/li><li>jetzt: 3,0<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>2015<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Anfang: <\/strong><\/em>Der Gouverneur des US-Bundesstaates New York, Cuomo, verk\u00fcndet,&nbsp;&nbsp; nach umfangreichen Untersuchungen der Gesundheitsbeh\u00f6rden, ein vollst\u00e4ndiges Verbot der Fracking-F\u00f6rderung in seinem Staat. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse seien zu gering und die Risiken daraus nicht ausreichend sicher absch\u00e4tzbar.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>08.02.2015: <\/strong><\/em>Erste Ver\u00f6ffentlichung <strong>\u201e12 Mythen zu Fracking und Kommentare dazu\u201c<\/strong> zur Richtigstellung und Enttarnung der Propaganda der F\u00f6rderindustrie, die unbedingt diese Technik deutschlandweit einsetzen will.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>12.02.2015&nbsp;&nbsp; Berlin:<br><\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anh\u00f6rung der Verb\u00e4nde zu den Fracking-Erlaubnisgesetzentw\u00fcrfen<\/strong> der Regierung. Auch \u201eGegen Gasbohren\u201c hat eine umfangreiche schriftliche Stellungnahme erarbeitet, mit der klaren, begr\u00fcndeten Ablehnung jeglicher Frackingf\u00f6rderung in Deutschland. W\u00e4hrend der Anh\u00f6rung werden besonders die v\u00f6llig fehlenden Ma\u00dfnahmen zur Vorsorge und zum Schutz der \u00f6ffentlichen Gesundheit bem\u00e4ngelt. Mitglieder im Zusammenschluss versenden Tausende Offene Briefe an den deutschen Bundestag, die Landesparlamente und an die EU-Parlamentarier, um sie \u00fcber aktuelle&nbsp; Entwicklungen informiert zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Roh\u00f6lpreise haben sich inzwischen um 50 USD\/barrel f\u00fcr WTI <\/strong><strong>eingependelt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Mai 2015:&nbsp;<\/strong><\/em> Mehr als 60 Prozent aller Anlagen zur Erstellung von Frackingbohrungen in den USA und in Kanada sind gegen\u00fcber Mai 2014 stillgelegt worden, um die hohen Bohr- und Frackingkosten einzusparen. Arbeitspl\u00e4tze in diesem Industriezweig werden massiv abgebaut.<\/p>\n\n\n\n<p>Der in Deutschland nach der Anh\u00f6rung der Fracking-Erlaubnisgesetze entstandene \u00f6ffentliche Druck und die Vielzahl der Einw\u00e4nde gegen die Vorschl\u00e4ge der Regierung zeigen Wirkung.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Bundestagsabgeordnete aus F\u00f6rdergebieten sind mit den Entw\u00fcrfen nicht einverstanden und k\u00fcndigen Ablehnung an. Das f\u00fchrt dazu, dass die urspr\u00fcnglich noch vor der parlamentarischen Sommerpause Anfang Juli 2015 geplante letzte Anh\u00f6rung und Verabschiedung dieser v\u00f6llig unzureichenden Gesetzes\u00e4nderungen durch die Koalition erneut kurzfristig von der Tagesordnung genommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Als neuer Zieltermin wird \u201eHerbst 2015\u201cgeplant.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Juni 2015<\/strong><\/em>&nbsp; <em><strong>Sachsen:<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die \u201eLausitzer Initiative gegen Rohstoffpiraterie\u201c wird Mitglied bei GG.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fracking soll bei der Laugenf\u00f6rderung von Kupfer, dem sogenannten \u201eLeaching\u201c eingesetzt werden<\/strong> und bedroht das Trinkwasser. Ein polnischer Kupferkonzern und das s\u00e4chsische Landesbergamt haben im \u201eInterregio-Kooperationsprogramm\u201c der EU die Ersterprobung des \u201e<strong>BIOMOre-alternatives Bergbaukonzept\u201c <\/strong>zur Laugenf\u00f6rderung von Kupfer \u00fcbernommen &#8211; unter Leitung des s\u00e4chsischen Landesbergamtes. Doch die Hintergr\u00fcnde werden vor den Anwohnern der k\u00fcnftig geplanten<\/p>\n\n\n\n<p>Kupfer-Leaching-F\u00f6rderung in der Lausitz zun\u00e4chst geheim gehalten. eine Umweltvertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung wird&nbsp; nicht f\u00fcr erforderlich gehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>In Br\u00fcssel hegt die Administration gro\u00dfe Erwartungen im Rahmen des Programmes \u201eHORIZON 2020\u201c (Beschaffung wichtiger Rohstoffe aus den Mitgliedsl\u00e4ndern der EU unter Anwendung neuer Verfahren der Gewinnung).<\/p>\n\n\n\n<p>Kupfer ist einer dieser wichtigen ben\u00f6tigten Rohstoffe.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>14.06.2015:&nbsp;<\/strong><\/em> In Sachsen-Anhalt hat die BI von GG \u201eKein CO2-Endlager-Altmark\u201c zum Widerstand gegen eine neu erteilte Aufsuchungsgenehmigung an ENGIE Deutschland AG (vormals GDF Suez) aufgerufen, weil das Naturschutzgebiet \u201eDr\u00f6mling\u201c dadurch vernichtet werden w\u00fcrde. Eine gut besuchte \u201eDr\u00f6mlingskarawane\u201c&nbsp; wird dabei von benachbarten BI s aktiv unterst\u00fctzt. Politische Teilnahme erfolgt von Landtagsmitgliedern der Gr\u00fcnen in Sachsen-Anhalt. Bei dieser Gelegenheit wird auch die ungel\u00f6ste Entsorgung der Giftm\u00fcll-Deponie im benachbarten Br\u00fcchau zur Sprache gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Juni 2015: <\/strong><\/em><strong>Der Roh\u00f6lpreis WTI liegt inzwischen bei 58,70 USD\/barrel.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Juli 2015:&nbsp;<\/strong><\/em> Die 300. Unterst\u00fctzergruppe der \u201eKorbacher Resolution\u201c wird eingetragen. Der Zusammenschluss \u201eGegen Gasbohren\u201c hat 65 Mitgliedsgruppen. Europaweit gibt es inzwischen \u00fcber 450 Widerstandsgruppen in 20 L\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>USA: Einj\u00e4hrige Future-Kontrakte zu alten \u00d6lpreisen von Mitte 2014 laufen aus. Die damaligen Hochpreise entfallen f\u00fcr die F\u00f6rderer.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit ist die k\u00fcnstliche St\u00fctzung der US-Gro\u00dfhandelsgaspreise durch hochpreisige \u00d6lverk\u00e4ufe nicht mehr aufrechtzuerhalten. Das M\u00e4rchen vom billigen U.S.-Fracking-Gas wird entlarvt. Auch die Gro\u00dfen der \u00d6l- und Gas-Frackingf\u00f6rderung in den USA kommen in Bedr\u00e4ngnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Die B\u00f6rsenkurse der U.S.-F\u00f6rderfirmen sind stark gefallen. Bis zur Jahresmitte 2015 sind bereits \u00fcber 100.000 Jobs entfallen. U.S.- und kanadische Firmen ziehen sich zum Teil aus Europa zur\u00fcck, um die laufenden Kosten zu senken. Der heftige Widerstand im dicht besiedelten Europa, dessen B\u00fcrger um ihr Trinkwasser f\u00fcrchten, tr\u00e4gt auch dazu bei. Deutschland: Die Entw\u00fcrfe der Fracking-Erlaubnisgesetze der Bundesregierung sollen nach der Sommerpause erneut beraten werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>22.06.2015 : <\/strong><\/em>&nbsp; Das EKN best\u00e4tigt auch f\u00fcr die Stadt Rotenburg stark erh\u00f6hte h\u00e4matologische Krebsh\u00e4ufungen.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>22.\/23.08 15: S<\/strong><\/em><strong>echstes Bundestreffen von \u201eGegen Gasbohren\u201c<\/strong> in Bielefeld. Befassung mit den Gesetzesentw\u00fcrfen der Bundesregierung zur gesetzlichen Regelung von Fracking in Deutschland&nbsp; und Diskussion, Er\u00f6rterung und ablehnende Stellungnahme zu den darin enthaltenen \u201eL\u00e4nder\u00f6ffnungsklauseln\u201c. \u201eOffener Brief an Regierung und Abgeordnete zu Gesetzesvorlagen wurde vereinbart. Er\u00f6rterung zu den M\u00f6glichkeiten, \u00fcber die Aarhus-Konvention Einfluss auf die Gesetzgebung zu nehmen. Vorbereitung zur Teilnahme an Gro\u00dfdemo in Berlin am 10.10.2015 gegen CETA und gegen TTIP.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>11.09.2015: <\/strong><\/em><strong>Pr\u00e4sentation von GENUK e.V. in Rotenburg zu den Auswertungen des<\/strong> <strong>Nieders\u00e4chsischen Krebsregisters zur SG Bothel und zum Stadtgebiet Rotenburg\/W\u00fcmme. <\/strong>Beide Gemeinden liegen in langj\u00e4hrigen Erdgas-F\u00f6rdergebieten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es best\u00e4tigt sich eine markante H\u00e4ufung seltener Blutkrebse an zwei \u201eHotspots\u201c mit Kohlenwasserstoff-F\u00f6rderung. Der Verdacht liegt nahe, dass die F\u00f6rderung der Ausl\u00f6ser dieser Blutkrebsh\u00e4ufungen sein k\u00f6nnte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&nbsp;Sept. 2015: <\/em><\/strong>Die OPEC erh\u00f6ht ihre F\u00f6rderung noch weiter, und dr\u00fcckt den Roh\u00f6lpreis unter 50 USD\/barrel WTI.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Entwicklung der Bohraktivit\u00e4ten zur Kohlenwasserstoff-F\u00f6rderung: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>USA: 836 T\u00fcrme<\/li><li>Kanada: 178 T\u00fcrme<\/li><li>international: 1.140<\/li><li>gesamt: 2.154<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Ostwestfalen beantragt die \u201eHammGas\u201c, <\/strong>eine Gesellschaft aus PVG und den Stadtwerken Hamm, den Versuch einer Fl\u00f6zgasf\u00f6rderung aus Steinkohlevorkommen (CBM). Es ist geplant, bei Herbern die erste Probebohrung nieder zu bringen. Die BI s vor Ort leisten Widerstand.<\/p>\n\n\n\n<p>Innerhalb der Koalition in Berlin gibt es umfangreiche Abstimmungsgespr\u00e4che zu den Fracking-Erlaubnis-Gesetzesentw\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Abstimmung im Bundestag dar\u00fcber wird immer weiter bis zum Jahresende hin verschoben.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Gro\u00dfdemonstration in Berlin gegen CETA und TTIP mit \u00fcber<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>350.000Teilnehmern, darunter auch 22 BI s von GG.<\/strong> Es ist die gr\u00f6\u00dfte Demo seit den 80er Jahren und v\u00f6llig friedlich.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Herbst 2015: <\/strong><\/em>Die GR\u00dcNEN im Landtag von Sachsen-Anhalt haben, unterst\u00fctzt von der inzwischen umbenannten BI \u201eSaubere Umwelt &amp; Energie Altmark\u201c, um Informationen zur Giftm\u00fclldeponie Br\u00fcchau nachgesucht.&nbsp; Die Antworten der Landesregierung lassen viele Fragen offen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1.-12.12 2015 Welt-Klimagipfel in Paris, COP 21 195 Nationen vertreten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach z\u00e4hem Ringen wird ein Abschlussprotokoll erstellt, das die Klima-erw\u00e4rmung durch den Menschen als Fakt anerkennt und in dem&nbsp; alle Staaten dem Ziel zustimmen, die Erderw\u00e4rmung auf weniger als 2 Grad C begrenzen zu wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Details der weiteren Schritte und konkrete Verpflichtungen der Einzelstaaten unterbleiben. Alle Teilnehmer wissen jedoch: Der CO2-Aussto\u00df muss drastisch reduziert werden. Es keimt Hoffnung, dass die Bundesregierung die Fracking-Erlaubnisgesetze evtl. doch nicht im Bundestag zur Abstimmung bringen wird, weil damit die fossile Verbrennung nicht reduziert w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>15.12.2015: <\/strong><\/em>Die Fracking-Erlaubnisgesetze kommen vor Weihnachten doch nicht mehr in den Bundestag.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehrere gro\u00dfe U.S.-F\u00f6rderunternehmen m\u00fcssen gro\u00dfe Teile ihrer B\u00f6rsenwerte \u201eabschreiben\u201c, da sie ihre Schuldendienste auf die aufgenommenen Kapitalvolumina nicht mehr leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>17.12.2015: <\/strong><\/em><strong>Pressemitteilung von GENUK e.V. \u00fcber den dritten \u201eHotspot\u201c von<\/strong> <strong>geh\u00e4uften Blutkrebsen in F\u00f6rdergebieten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>EKN-Untersuchung<\/strong> und Angaben des Kinderkrebsregisters belegen eine statistisch markante H\u00e4ufung seltener Blutkrebse in der SG Steimbke und in der Gemeinde <strong>Rodewald<\/strong>, einem weiteren langj\u00e4hrigen F\u00f6rderstandort von Kohlenwasserstoffen. In Rodewald wurden jahrelang riesige Mengen Benzol freigesetzt bei der Aufbereitung von Roh\u00f6l. Benzol ist f\u00fcr die Ausl\u00f6sung seltener Blutkrebse bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>23.12.2015:&nbsp;<\/strong><\/em> <strong>Die OPEC hat den Roh\u00f6lpreis bis auf ca. 35 USD\/barrel gedr\u00fcckt. <\/strong>Inzwischen sind durch weitere Stilllegungen von Bohrt\u00fcrmen in den USA die Kapazit\u00e4ten um \u00fcber 70% gegen\u00fcber Herbst 2014 zur\u00fcckgenommen worden. Die st\u00e4rkste Abnahme erfolgte dabei im \u00d6lbereich, der auch der gr\u00f6\u00dfere ist. Der weiter verst\u00e4rkte Kostendruck durch die seit Jahresmitte 2015 noch weiter gesunkenen Roh\u00f6lpreise hat diese Entwicklung beschleunigt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Ende<\/em> Dezember 2015: <\/strong>Der Roh\u00f6lpreis steht bei 37,30 USD\/barrel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2016<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Januar Bohraktivit\u00e4ten in Nordamerika und weltweit (Anzahl T\u00fcrme im Einsatz)<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>USA: 664 T\u00fcrme<\/li><li>Kanada: 166 T\u00fcrme<\/li><li>international: 1.095<\/li><li>gesamt: 1.925<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Der Abbau der eingesetzten T\u00fcrme in Nordamerika geht mit gro\u00dfer Geschwindigkeit weiter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00d6lpreis: <\/strong>29,78 USD\/barrel WTI<\/p>\n\n\n\n<p>U.S.-Gaspreis Henry Hub Gro\u00dfhandel: 2,40 USD\/mmBtu<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Januar 2016: <\/strong><\/em>Die Fl\u00f6zkohlegasversuchsbohrung von HammGas wird vom Landesbergamt genehmigt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>05.02.2016: <\/em><\/strong>Ministerin Rundt aus Hannover besucht das Kreishaus in Rotenburg, nach&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; der Forderung in einem Offenen Brief von 212 \u00c4rzten im LK Rotenburg, die massiv angestiegenen h\u00e4matologischen Krebsf\u00e4lle aufzukl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Ministerin sieht zun\u00e4chst keinen Handlungsbedarf.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Februar 2016: <\/strong><\/em><strong>Ver\u00f6ffentlichung nach \u00dcberarbeitung \u201e14 Mythen zu Fracking und<\/strong> <strong>Kommentare dazu\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Inzwischen sind gesichert&nbsp; an 3 F\u00f6rderschwerpunkten in Niedersachsen<\/strong> <strong>vermehrte h\u00e4matolgische Krebserkranken und Kinderleuk\u00e4mien nachgewiesen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Hemslingen\/S\u00f6hlingen (SG Bothel) h\u00f6chste Belastung<\/strong><\/li><li><strong>Stadt Rotenburg<\/strong><\/li><li><strong>Rodewald (SG Steimbke)<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Von GENUK e.V. aus werden Gespr\u00e4che mit dem Gesundheitsministerium in Hannover gef\u00fchrt,<\/strong> mit dem Ziel, eine epidemiologische Studie zur Erforschung der Ursachen f\u00fcr diese Krebsh\u00e4ufungen in nieders\u00e4chsischen F\u00f6rdergebieten durchf\u00fchren zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Von der BI Uelzen ist <strong>Bernd Ebeling,<\/strong> Wasserbau-Ingenieur, besonders zu erw\u00e4hnen. Sein Fachwissen und seine Neugier und die Bereitschaft, bei benachbarten BI s bei Bedarf beratend und als facherfahrener Probenehmer von Bodenproben t\u00e4tig zu werden, wird von BI s in Sachsen-Anhalt und in Niedersachsen, und auch dar\u00fcber hinaus, hoch gesch\u00e4tzt. <strong>Immer wieder stellt er&nbsp; bei seiner T\u00e4tigkeit auch Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten an <\/strong><strong>F\u00f6rderanlagen und deren Umgebung fest und fordert die Beh\u00f6rden dazu auf, f\u00fcr Abstellung zu sorgen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>20.\/21.02.2916: S<\/strong><\/em><strong>iebtes Bundestreffen von \u201eGegen Gasbohren\u201c in Osnabr\u00fcck.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Zusammenschluss umfasst jetzt 68 BI s<\/p>\n\n\n\n<p>Hauptthemen sind die Abwehr der sogenannten \u201eFreihandelsabkommen\u201c, durch welche ausl\u00e4ndische Investoren bei uns Bodensch\u00e4tze ausbeuten k\u00f6nnen, auch gegen den Widerstand der Bev\u00f6lkerung; die Er\u00f6rterung der Strategien der Bundesregierung zur Durchbringung ihrer \u201eFracking-Erlaubnisgesetze\u201c und Vorbereitung entsprechender Gegenma\u00dfnahmen, die Er\u00f6rterung der Krebsh\u00e4ufungen in bestimmten F\u00f6rdergebieten f\u00fcr Erd\u00f6l und Erdgas in Deutschland, Diskussion um die teilweise R\u00fccknahme der F\u00f6rderpotentiale aus deutschem Boden durch die BGR.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>26.\/27.02.2016<\/strong><\/em>:&nbsp; Vorbereitungstreffen in Kassel zur Demo am 23.04.16 in Hannover gegen CETA und TTIP unter Teilnahme vieler Gruppen.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>26.03.2016: <\/strong><\/em>Ostermarsch mit Kundgebung gegen Fracking in Rotenburg\/W\u00fcmme, unter lebhafter Beteiligung vieler BI s von GG aus der n\u00e4heren und weiteren Nachbarschaft.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>06.04.2016: <\/strong><\/em>Der Roh\u00f6lpreis steht bei 36,40 USD\/barrel f\u00fcr WTI.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>19.04.2016: <\/strong><\/em>Sachsen-Anhalt<\/p>\n\n\n\n<p>Info-Veranstaltung der BI \u201eSaubere Umwelt &amp;. Energie Altmark\u201c zur Deponie Br\u00fcchau, mit Beteiligung der zust\u00e4ndigen Landesbeh\u00f6rden.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>23.04.2016: <\/strong><\/em>Demonstration in Hannover gegen CETA und TTIP unter Teilnahme zahlreicher Mitglieds-BI s von \u201eGegen Gasbohren\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>24.04.2016: <\/strong><\/em>Die Bundesl\u00e4nder sind mehrheitlich gegen Fracking und wollen die Bundesregierung dahin beeinflussen, in Deutschland kein Fracking zu erlauben.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>18.05.2016: <\/strong><\/em>Eine Umfrage lt. SPIEGEL-Online hat ergeben, dass eine gro\u00dfe Mehrheit der Bev\u00f6lkerung gegen die Anwendung der Fracking-Technik in Deutschland ist.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Mai 2016: <\/strong><\/em>Erfolg in Sachsen-Anhalt. ENGIE Deutschland AG gibt die Genehmigung f\u00fcr die Aufsuchung von Erdgas im Gebiet des \u201eDr\u00f6mling\u201c bei Kunrau zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Der hartn\u00e4ckige Widerstand vor Ort hat Wirkung gezeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bohraktivit\u00e4ten in Nordamerika und weltweit (Anzahl T\u00fcrme im Einsatz)<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>USA: 415 T\u00fcrme<\/li><li>Kanada: 36 T\u00fcrme<\/li><li>international 946<\/li><li>gesamt: 1.397<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Der Tiefststand <\/strong>der nordamerikanischen Bohr-Aktivit\u00e4ten zur F\u00f6rderung von Kohlenwasserstoffen <strong>ist erreicht<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Roh\u00f6lpreis: 48,90 USD\/barrel WTI<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>U.S.-Gaspreis Henry Hub Gro\u00dfhandel: 2,0 USD\/mmBtu<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Juni 2016: <\/strong><\/em><strong>Verabschiedung der Fracking-Erlaubnisgesetze im Deutschen Bundestag. <\/strong>Die Gro\u00dfe Koalition aus CDU\/CSU und SPD winkt die Beschl\u00fcsse durch, trotz der mehrheitlichen Ablehnung der Anwendung der Frackingtechnik zur \u00d6l und Erdgasf\u00f6rderung in Deutschland durch die Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Roh\u00f6lpreis hat sich bis auf etwa 50 USD\/barrel WTI erholt und die noch verbliebenen nordamerikanischen F\u00f6rderer haben begonnen, ihre Bohraktivit\u00e4ten wieder zu verst\u00e4rken. Zugleich haben sie ihre Kosten und Aufw\u00e4nde stark reduziert, um zu \u00fcberleben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Bohraktivit\u00e4ten in Nordamerika nehmen wieder zu.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>USA: 463 T\u00fcrme<\/li><li>Kanada: 119 T\u00fcrme<\/li><li>international 927<\/li><li>gesamt 1.509<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Versuchsbohrung der HammGas in Herbern ist fast fertig gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Sommer:<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Polen, <strong>Thema Kupfer-Leaching<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Kupfergrube \u201eRudna\u201c wird <strong>eine Pilotanlage zum Leaching von Kupfer<\/strong> aus dem originalen Gesteinsverbund errichtet, die einen etwa 30 m\u00b3 umfassenden Block im Originalgestein probehalber auslaugen soll, nachdem im Labor im Kleinstma\u00dfstab alles gut funktioniert hat.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Sachsen-Anhalt<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Info-Veranstaltung der BI \u201eSaubere Umwelt &amp; Energie Altmark\u201c in Kakerbeck, wieder mit Vertretern der Landesbeh\u00f6rden und vom inzwischen zu ENGIE Deutschland AG umfirmierten ehemaligen Deponiebetreiber GDF Suez.<\/p>\n\n\n\n<p>Der \u00f6ffentliche Druck steigt.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>07.10.2016: <\/strong><\/em><strong>Gemeinsame schriftliche Stellungnahme von GG und BBU mit<\/strong> Einwendungen zum Antrag \u201eReststoffaufbereitungsanlage S\u00f6hlingen\u201c von ExxonMobil. Man will auf dem Betriebsplatz Bellen von ExxonMobil an der K 210, s\u00fcdlich von S\u00f6hlingen, eine zus\u00e4tzliche Anlage aufbauen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der vielseitigen Stellungnahme werden zahlreiche M\u00e4ngel im ExxonMobil- Antrag dem LBEG genannt.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>08.\/09.10.2016: A<\/strong><\/em><strong>chtes Bundestreffen von \u201eGegen Gasbohren\u201c in Quakenbr\u00fcck.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Zusammenschluss umfasst jetzt 74 BI s<\/p>\n\n\n\n<p>Hauptthemen sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Nach Verabschiedung der \u201eFracking-Erlaubnisgesetze\u201c im Juni 2016 \u2013 welche Bedeutung, was \u00e4ndert sich?<\/li><li>Gesundheitsgef\u00e4hrdungen durch die \u00d6l- und Gasf\u00f6rderung in Niedersachsen, mit und ohne Fracking,<\/li><li>Offener Brief der teilnehmenden BI s an die zust\u00e4ndigen<\/li><li>Ministerien der Bundesregierung und alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages \u2013 mit der Bitte, die F\u00f6rderung fossiler Brennstoffe g\u00e4nzlich einzustellen \u2013 unter Verweis auf das Klimaabkommen von Paris.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><em><strong>27.10.2016<\/strong><\/em>: Info-Abend der Partei Die Gr\u00fcnen mit GG-Vertretern zu den f\u00fcr <strong>Rodewald<\/strong> und Umgebung drohenden Gefahren aus der von Wintershall beabsichtigten Fracking-\u00d6lf\u00f6rderung bei Rodewald-Neudorf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>10.-19.11.2016: <\/em>Klimakonferenz in Marrakesch, COP22 1. Folgekonferenz nach Paris Dez. 2015<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In dem einen Jahr ist so gut wie noch gar nichts passiert, da die Parteien noch um die jeweiligen zu erf\u00fcllenden Verpflichtungen bei der Vermeidung von CO2 streiten. Es wird auf das Folgetreffen im November 2017 in Bonn verwiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrenddessen f\u00f6rdern die fossilen Energiekonzerne flott weiter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>26.11.2016<\/em>:&nbsp; Strategietreffen der BI s von GG in der Region N\u00f6rdliches Niedersachsen in Rotenburg\/W\u00fcmme <\/strong>zur Vorbereitung&nbsp; der f\u00fcr Dezember 2016 erwarteten \u00d6ffentlichen Anh\u00f6rung des LBEG zum Exxon-Antrag \u201eReststoffaufbereitungsanlage S\u00f6hlingen\u201c und zum angek\u00fcndigten Besuch der Bundesumweltministerin Hendricks in Rotenburg.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>09.12.2016: <\/strong><\/em>CBM-Versuchsbohrung der HammGas in Herbern zur Gewinnung von Kohlefl\u00f6zgas aus den Kohlevorkommen ist nicht erfolgreich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ergiebigkeit bleibt weit unter den Erwartungen.<\/p>\n\n\n\n<p>PVG versucht, die Stadtwerke Hamm zu einer 2. Bohrung zu \u00fcberzeugen, vergeblich. (die Stadtwerke steigen im Febr. 2017 als Beteiligungspartner aus).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die aktive Begleitung dieser Vorg\u00e4nge durch dortige BI s von GG <\/strong>hat auch dazu beigetragen, keine weiterenFehlentscheidungen zu Lasten der \u00f6ffentlichen Kassen zu treffen.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Herbst<\/strong><\/em>&nbsp; Polen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dezember 2016: <\/strong>In der <strong>Kupfergrube \u201eRudna\u201c hat es im Herbst und auch im Dezember mehrere schwere Gebirgsschl\u00e4ge gegeben, mit Toten und Verletzten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ob und wie stark die Pilotanlage f\u00fcr das BIOMOre-Verfahren in Mitleidenschaft gezogen wurde, wird nicht ver\u00f6ffentlicht. Anfragen der Lausitzer BI werden von der Landesregierung nicht beantwortet.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>20.12.2016: D<\/strong><\/em>er \u00d6lpreis steht bei 52,03 USD\/barrel WTI<\/p>\n\n\n\n<p>U.S.-Gaspreis Henry Hub Gro\u00dfhandel = 3,13USD\/mmBtu<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Dezember 2016:&nbsp;<\/strong><\/em> <strong>Bohraktivit\u00e4ten in Nordamerika u. weltweit<\/strong> zur Kohlenwasserstoff-F\u00f6rderung, T\u00fcrme aktiv:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>USA 653<\/li><li>Canada 224<\/li><li>N.A. gesamt: 877<\/li><li>international: 925<\/li><li>weltweit gesamt: 1.802<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>2017<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>&nbsp;1<\/strong><strong>1.02. 2017: <\/strong><\/em><strong>Die Fracking-Erlaubnisgesetze f\u00fcr die \u00d6l- und<\/strong> <strong>Gasf\u00f6rderung in Deutschland treten in Kraft<\/strong> und werden von GG und BBU ablehnend kommentiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Februar 2017: <\/em><\/strong><strong>Bohraktivit\u00e4ten in Nordamerika u. weltweit<\/strong> zur Kohlenwasserstoff-F\u00f6rderung, T\u00fcrme aktiv:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>USA 754<\/li><li>Canada 341<\/li><li>N.A. gesamt: 1.095<\/li><li>international&nbsp; 933<\/li><li>weltweit gesamt: 2.028<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><em><strong>M\u00e4rz 2017: <\/strong><\/em>In Schleswig-Holstein beginnt ein breites B\u00fcndnis von Initiativen und politischen Gruppierungen mit der <strong>\u201eVolksinitiative<\/strong> <strong>zum Schutz des Wassers in Schleswig-Holstein\u201c, <\/strong>welche nach dem Landesgesetz 20.000 g\u00fcltige Unterschriften wahlberechtigter Landesb\u00fcrger erfordert. Die Volksinitiative fordert, dass k\u00fcnftige Lizenzen f\u00fcr die F\u00f6rderung von Kohlenwasserstoffen rechtssicher ausgeschlossen werden sollen, um das Wasser zu sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>01.03.2017:&nbsp;<\/strong><\/em> Das LBEG berichtet \u00fcber geheim durchgef\u00fchrte Langzeit-Immissions-messungen in 2015\/2016 im Raum S\u00f6hlingen. Ergebnis: \u201e<strong>Keine signifikanten Ergebnisse bei der Messung von Luftbelastungen mit Benzol und Quecksilber\u201c. <\/strong>Bei Durchsicht der Grafiken zur Immissions-erfassung zeigt sich ein besonderes Merkmal: Die Benzolwerte schwanken periodisch \u00fcber die Zeit bei den Langzeitmessungen, die auf Grund der Messweise kurzfristige Spitzenbelastungen tendenziell einebnen. Bewohner von S\u00f6hlingen haben den Verdacht, dass im Messzeitraum keine Fackelarbeiten erfolgt sind und dass dadurch das Bild gesch\u00f6nt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00e4rz 2017:&nbsp;<\/strong> <strong>GENUK e.V. spricht Empfehlungen aus, wie eine epidemiologische Studie strukturiert sein sollte, damit ihre Ergebnisse aussagekr\u00e4ftig sind.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im nieders\u00e4chsischen Gesundheitsministerium \u00e4ndert man das Design zu der Durchf\u00fchrung einer \u201eAbstandsstudie\u201c um. Den Auftrag erh\u00e4lt die UNI M\u00fcnchen. Titel: \u201c<strong>Zusammenhang von h\u00e4matologischen Krebserkrankungen und der wohnlichen N\u00e4he zu Schlammgruben (Verdachtsfl\u00e4chen) und zu Anlagen der Kohlenwasserstofff\u00f6rderung in Niedersachsen\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Polen\/Sachsen, Projekt BIOMOre-Leaching von Kupfer<\/h4>\n\n\n\n<p>Es ist erstaunlich ruhig um das Projekt geworden, in der Lausitz tut sich gar nichts mehr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&nbsp;25.03.2017: <\/em><\/strong>Vorbereitungstreffen von GG in Rotenburg vor der verschobenen \u00d6ffentlichen Anh\u00f6rung des LBEG&nbsp; zum Exxon-Antrag \u201eReststoffaufbereitung S\u00f6hlingen\u201c und Schulung.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Anfang 2017<\/strong><\/em>&nbsp; Schleswig-Holstein:<\/p>\n\n\n\n<p>Die BI \u201egegen CO2-Endlager verfolgt die Planungen f\u00fcr ein <strong>LNG-Termina<\/strong>l an der Schleswig-Holsteinischen K\u00fcste in <strong>Brunsb\u00fcttel <\/strong>mit gro\u00dfem Interesse, findet aber keinen rechten Ansatz, um effektiv dagegen vorgehen zu k\u00f6nnen.<strong> Food and Water Europe <\/strong>in Deutschland vertreten durch <strong>Andy Gheorghiu, hat die Entwicklung bez\u00fcglich LNG in Europa schon l\u00e4nger verfolgt und informiert die Mitglieder von GG regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber aktuelle Infos, die er zusammentr\u00e4gt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&nbsp;April 2017:&nbsp;<\/em><\/strong> Ver\u00f6ffentlichung nach \u00dcberarbeitung:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201e15 Mythen zu Fracking und Kommentare dazu\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>04.-07.04.2017<\/em>:&nbsp; \u00d6ffentliche Anh\u00f6rung des LBEG in der SG Bothel<\/strong> <strong>zum Antrag von ExxonMobil, auf dem Betriebshof in<\/strong> <strong>Bellen eine neue Reststoff-Aufbereitungsanlage f\u00fcr<\/strong> <strong>Anlagenteile und Stoffe aus der \u00d6l- und Gasf\u00f6rderung errichten zu wollen. 140 Einw\u00e4nde sind zu besprechen. <\/strong>Die Vertreter des Antragstellers geben w\u00e4hrend der mehrt\u00e4gigen Anh\u00f6rung ein denkbar schlechtes, von ungen\u00fcgendem Wissen gepr\u00e4gtes Bild ab. Die Antragsgegner sind gut vorbereitet und decken mehrere bedeutende Schwachstellen und nicht beachtete Sicherheitsregeln auf. Die Beteiligung der \u00d6ffentlichkeit ist sehr lebhaft, zeitweise nehmen bis zu 80 Personen teil. Durch den gro\u00dfen Umfang der eingereichten Einspr\u00fcche dauert die Anh\u00f6rung drei volle Tage.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>12.04. 2017<\/strong><\/em>&nbsp; <em><strong>Sachsen-Anhalt, Schlammgrube Br\u00fcchau:<\/strong> <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Veranstaltung der BI \u201eSaubere Umwelt &amp; Energie Altmark\u201c <strong>in Kalbe<\/strong> zur Bewirkung politischer Entscheidungen, dass diese <strong>giftbelastete Deponie<\/strong> mit vielen to Quecksilber und anderen Giften, die bereits das Grundwasser um die Deponie kontaminiert haben, endlich vollst\u00e4ndig entsorgt und nicht nur abgedeckt wird. <strong>In der Nachbarschaft wurden schon auff\u00e4llig viele Erkrankungen<\/strong> <strong>unter den Anwohnern&nbsp; festgestellt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>15.04.2017:<\/em>&nbsp; Ostermarsch und Kundgebung gegen Fracking in Rotenburg\/W\u00fcmme<\/strong> unter lebhafter Beteiligung vieler BI s von GG aus der Nachbarschaft und aus der Region.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>15.04.2017: <\/strong><strong>Der \u00d6lpreis steht bei 52,88 USD\/barrel WTI<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>U.S.-Gaspreis Henry Hub Gro\u00dfhandel = 3,0 USD\/mmBtu<\/p>\n\n\n\n<p><strong>29.04.2017: Neuntes Bundestreffen in Verden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Zusammenschluss umfasst 74 BI s<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hauptthemen sind:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Anwendung der Bergschadensvermutung gem\u00e4\u00df dem Neuen Fracking-Regelungspaket am Beispiel Langwedel<\/li><li>Umfang\/Bedeutung der UVP im Genehmigungsprozess von Frackingma\u00dfnahmen<\/li><li>Gef\u00e4hrliche R\u00fcckst\u00e4nde aus der Erdgas\/Erd\u00f6lf\u00f6rderung<\/li><li>Erfahrungsbericht zur Anh\u00f6rung ExxonMobil am 04.04.2017<\/li><li>Rolle des Gesundheitsschutzes im Kampf gegen Fracking<\/li><li>Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zu Aktionen im Widerstand gegen Fracking-Aktivit\u00e4ten in Deutschland<\/li><li>Gemeinsame PM mit dem BBU<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><em><strong>06.05.2017: <\/strong><\/em><strong>Neue Untersuchungen zur Trinkwassersch\u00e4digung durch Fracking werden aus den USA bekannt.<\/strong> Brunnensch\u00e4digungen sind im F\u00f6rderstaat Pennsylvania, aber auch in anderen US-Staaten mit Fracking-F\u00f6rderung, ein Massenproblem. Auch in Deutschland w\u00e4re \u00c4hnliches zu erwarten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>10.05.2017: S<\/em>ie Regionalgruppe Rotenburg der internationalen \u00c4rzte IPPNW,<\/strong> fordert zwingend, Konsequenzen aus der rebsclusteruntersuchung im Raum Rotenburg\/W\u00fcmme zu ziehen. <strong>GENUK e.V. fordert im Verbund mit GG eine umfassende Untersuchung der Hintergr\u00fcnde der geh\u00e4uft aufgetretenen Krebsf\u00e4lle durch die Landesregierung<\/strong> bzw. eine beauftragte Landesbeh\u00f6rde von Niedersachsen. Das Verhalten der Landesregierung l\u00e4sst erkennen, dass sie kein gesteigertes Interesse hat, die Gr\u00fcnde f\u00fcr diese Krebsf\u00e4lle zu erkunden. GENUK e.V. ist mit der Landesregierung NDS weiter im Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>17.05.2017:&nbsp;<\/strong><\/em><strong> Der \u00d6lpreis steht bei 49,82 USD\/barrel WTI<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>22.05.2017: EuGH-Urteil zur Gr\u00fcndung der Europ\u00e4ischen B\u00fcrgerinitiative \u201eStop-TTIP\u201c, die von der EU-Kommission verboten worden war, liegt vor:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>&nbsp;\u201eDas Gr\u00fcndungsverbot war rechtswidrig\u201c.<\/strong><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong><em>Juni 201:&nbsp;<\/em> Das Klima-Abkommen von Paris vom Dezember 2015,<\/strong> <strong>dem Vertreter von 195 L\u00e4ndern zugestimmt hatten, ist inzwischen von 75 Prozent aller Unterzeichnerl\u00e4nder ratifiziert worden. Die USA, der weltweit zweitgr\u00f6\u00dfte Klimasch\u00e4diger,<\/strong> <strong>haben ihre Zusage jedoch unter Pr\u00e4sident Trump annulliert.<\/strong> <strong>Auch der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Erdogan hat die Absicht<\/strong> <strong>erkl\u00e4rt, das Abkommen nicht ratifizieren zu wollen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ver\u00f6ffentlichung nach \u00dcberarbeitung:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201e16 Mythen zu Fracking und Kommentare dazu\u201c<\/strong> Version 4-20.1<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Schleswig-Holstein: <\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>DEA (Deutsche Erd\u00f6l AG) beantragt 3 neue Erd\u00f6lf\u00f6rderbohrungen<\/strong> im Weltnaturerbe und Naturpark <strong>Wattenmeer <\/strong>im Bereich Mittelplate vor der K\u00fcste Schleswig-Holsteins. Die F\u00f6rderbohrungen sollen von Pontons aus niedergebracht werden, was eindeutig rechtswidrig ist. <strong>Die BI gegen CO2 Endlager<\/strong>, im Verbund mit anderen Organisationen, leistet erbitterten Widerstand und macht <strong>zusammen mit Greenpeace eine gro\u00dfe<\/strong> <strong>\u00d6ffentlichkeitskampagne<\/strong> gegen das Vorhaben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>18.06.2017: <\/em>Treffen der NRW-Initiativen von GG in Hamm<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die NRW-Initiativen vernetzen sich landesweit <\/strong>f\u00fcr eine schnelle Energiewende, statt fossiler Energietr\u00e4ger<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Juli 2017: <\/em>Das nieders\u00e4chsische Gesundheitsministerium vergibt noch eine weitere Studie zum \u201eHuman-Biomonitoring\u201c (HBM) an die UNI Erlangen-N\u00fcrnberg. Titel: \u201cHuman-Biomonitoring (HBM) in der Allgemeinbev\u00f6lkerung in der Nachbarschaft der Kohlenwasserstoff-F\u00f6rderung in Niedersachsen\u201c. <\/strong>Quecksilberwerte und Benzol in der Luft&nbsp; und im Urin von Testpersonen sollen in 2 Zeitr\u00e4umen von je 2 Wochen im Juli und Oktober 2018 erfasst und ausgewertet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Erfassung in der Umgebungsluft werden ORSA-Sammler eingesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>22.07.2017:<\/strong><\/em> Der \u00d6lpreis steht bei 46,43 USD\/barrel WTI<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>19.08.2017: <\/strong><\/em>U.S.-Gaspreis Henry Hub Gro\u00dfhandel = 2,89USD\/mmBtu<\/p>\n\n\n\n<p><strong>28.08.2017:&nbsp; <\/strong>Der \u00d6lpreis steht bei 47,96 USD\/barrel WTI<\/p>\n\n\n\n<p><strong>August 2017: <\/strong>Bohraktivit\u00e4ten in Nordamerika u. weltweit zur Kohlenwasserstoff-F\u00f6rderung, T\u00fcrme aktiv:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>USA 940<\/li><li>Kanada 217<\/li><li>N.A. gesamt: 1.157<\/li><li>International: 959<\/li><li><strong>weltweit gesamt: 2.116<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Zahl der in Nordamerika im Einsatz befindlichen Bohrt\u00fcrme hat etwa 50% der Kapazit\u00e4ten vom Sept. 2014 erreicht und weitere Wiederinbetriebnahmen von Bohrt\u00fcrmen sind im August ausgeblieben.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>31.08.2017<\/strong><\/em> : <strong>Sachsen-Anhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Veranstaltung in Kalbe durch die \u00f6rtliche BI finden statt, um den Druck auf die Landesregierung und deren Beh\u00f6rden hoch zu halten, zur Deponie Br\u00fcchau eine Entscheidung zur Sanierung zu f\u00e4llen. Die Landesbeh\u00f6rden versuchen weiterhin, durch neue Gutachten Zeit zu schinden.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>01.09.2017:&nbsp;<\/strong><\/em> Die Korbacher Resolution von 2013 wird inzwischen von 326 Gruppen unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>22.09.2017:<\/strong> &nbsp;&nbsp; U.S.-Gaspreis Henry Hub Gro\u00dfhandel = 2,97USD\/mmBtu<\/p>\n\n\n\n<p>Der \u00d6lpreis steht bei 50,29 US<\/p>\n\n\n\n<p><strong>23.09.2017:<\/strong> <strong>Bohraktivit\u00e4ten in Nordamerika:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Wiederinbetriebnahme weiterer Bohrt\u00fcrme in Nordamerika ist definitiv unterbrochen, auch im September 2017 sind keine weiteren Bohrt\u00fcrme dazugekommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>November 2017: <\/strong><strong>Klimakonferenz in Bonn, COP23 2. Folgekonferenz nach Paris Dezember 2015<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch im zweiten Jahr ist so gut wie noch gar nichts passiert, da die Parteien noch um zu erf\u00fcllende Pflichtanteile bei der Vermeidung von CO2 streiten. Es wird am Abschlusstag von \u201egro\u00dfen Fortschritten\u201c berichtet und auf das Folgetreffen in Kattowitz im November 2018 verwiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrenddessen f\u00f6rdern die fossilen Energiekonzerne flott weiter.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>23.12.2017:&nbsp;<\/strong><\/em> Die BI Saubere Umwelt &amp; Energie Altmark wendet sich wegen der <strong>Giftm\u00fcllgrube Br\u00fcchau an die \u00d6ffentlichkeit<\/strong>, da die dringend notwendige Sanierung der Bohrschlammgrube von den zust\u00e4ndigen Landesbeh\u00f6rden in Sachsen-Anhalt immer weiter verz\u00f6gert wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2018<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>06.03. Schleswig-Holstein:<br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die DEA zieht ihre entsprechenden Antr\u00e4ge f\u00fcr neue \u00d6lf\u00f6rderung aus<\/strong> <strong>dem Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer zur\u00fcck.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>M\u00e4rz 2018: <\/strong><\/em>Ver\u00f6ffentlichung nach \u00dcberarbeitung:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201e16 Mythen zu Fracking und Kommentare dazu\u201c<\/strong> Version 4-20.4<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>13.03.2018: <\/strong><\/em>Ver\u00f6ffentlichung der <strong>5. Auflage des COMPENDIUMs<\/strong> von CHP New York<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>17.05.2018: <\/strong><\/em>Der \u00d6lpreis (WTI) steht inzwischen bei 66,60 USD\/barrel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>29.05.2018: <\/em>Die Vertreter der Volksinitiative zum Schutz des Wassers in Schleswig-Holstein \u00fcbergeben der Landesregierung 42.000 Unterschriften, <\/strong><strong>20.000 waren notwendig. Ein gro\u00dfer Erfolg.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>30.05.2018: <\/strong><strong>Das LBEG genehmigt<\/strong> \u201emit Auflagen\u201c die \u00fcberarbeiteten Antr\u00e4ge von <strong>ExxonMobil zur \u201eReststoffaufbereitungsanlage S\u00f6hlingen\u201c, <\/strong>ohne die Unterlagen erneut zur Pr\u00fcfung zu ver\u00f6ffentlichen, oder eine erneute Anh\u00f6rung. Das wird von den Einreichern der Einw\u00e4nde scharf kritisiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>19.06.2018: <\/em>Ein zwischen der Kieler Regierungskoalition und den Vertretern der Volksinitiative zum Schutz des Wassers abgestimmter Gesetzentwurf wird \u00fcberraschend ge\u00e4ndert und in den Landtag eingebracht und beschlossen. Dadurch wird der vorher abgestimmte Entwurf in seiner beabsichtigten Wirkung wertlos.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Regierungskoalition ignoriert schlicht die mehr als 42.000 Unterschriften.<strong> Somit wird das Ziel der Volksinitiative u.a. f\u00fcr mehr Transparenz und zur Verbesserung des Grundwasserschutzes bisher nicht umgesetzt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Daraufhin beschlie\u00dfen die Tr\u00e4ger der Volksinitiative den Druck auf die Landesregierung von Schleswig-Holstein durch ein k\u00fcnftiges<strong> \u201eVolksbegehren\u201c <\/strong>zu verst\u00e4rken, f\u00fcr das in 6 Monaten 80.000 Unterschriften gesammelt werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Juni 2018: <\/strong>Polen\/Sachsen Projekt,\u201cBIOMOre &#8211; alternatives Bergbaukonzept\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In der <strong>Fachpresse erscheint ein Bericht zu BIOMOre-Leaching<\/strong> und den Pilotversuchen in der Kupfergrube \u201eRudna\u201c in Polen. Die Pilotversuche seien mit ermutigenden Ergebnissen abgeschlossen worden. Nunmehr werde von den Projektpartnern im Rahmen von \u201eHORIZON 2020\u201c \u00fcberall in der EU nach geeigneten Vorkommen gesucht, die f\u00fcr den konventionellen Stollenbergbau nicht wirtschaftlich genug \u2013 aber f\u00fcr die Leaching-F\u00f6rderung aussichtsreich seien.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Kupfergewinnung unter der Lausitz mittels BIOMOre habe man allerdings nach nochmaliger Pr\u00fcfung aufgegeben, weil die gewinnbaren Mengen an Kupfer nicht lohnend genug seien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Br\u00fcssel schw\u00e4rmt man weiter von dieser Methode als <strong>\u201edem\u201c <\/strong>neuen Weg, an seltene Rohstoffe heranzukommen. Versuche mit anderen Rohstoffen werden aktiv weiter durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Sommer: Sachsen-Anhalt, Schlammgrube Br\u00fcchau<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gespr\u00e4che von BI-Vertretern mit den Vertretern aller Parteien im Landtag in Magdeburg und Demos vor dem Landtag, Mobilisierung des Senders MDR in dieser Angelegenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gesamte Entwicklung wird von <strong>Bernd Ebeling eng begleitet und von<\/strong> <strong>ihm auch immer wieder Beratung gegeben. An der erfolgversprechenden Entwicklung, hin zur Beseitigung, hat Bernd Ebeling ma\u00dfgeblich Anteil, aber die Landesbeh\u00f6rden leisten z\u00e4h hinhaltenden Widerstand, obwohl sogar aus den Mitteln f\u00fcr die Wiedervereinigung und Beseitigung von \u201eAltlasten\u201c noch hinreichend Geld da w\u00e4re, um die vollst\u00e4ndige Beseitigung zu finanzieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>03.08.2018: <\/strong><\/em>Schleswig-Holstein, <strong>LNG-Brunsb\u00fcttel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein aktueller Hilferuf per mail aus den USA von einem dort von Fracking-Aktivit\u00e4ten Betroffenen schafft die Basis f\u00fcr die <strong>BI gegen CO2-Endlager<\/strong> zusammen mit <strong>Food &amp; Water Europe<\/strong>, Andy Gheorghiu, ein Treffen in Brunsb\u00fcttel zu veranstalten, an dem auch die BI Umweltschutz Unterelbe teilnimmt. Bei diesem Treffen wird das <strong>KLIMAB\u00dcNDNIS gegen LNG (KGL) gegr\u00fcndet, dem sich auch der BUND Dietmarschen und <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fridays for Future und weitere Partner anschlie\u00dfen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jetzt ist man handlungsf\u00e4hig.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>August 2018: <\/strong>Die <strong>SG Bothel<\/strong> legt beim nieders\u00e4chsischen Oberverwaltungsgericht in L\u00fcneburg <strong>Widerspruch<\/strong> gegen die Genehmigung des LBEG zum Antrag ExxonMobil \u201eReststoffaufbereitungsanlage S\u00f6hlingen\u201c ein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>September 2018:<\/strong> Bohraktivit\u00e4ten in Nordamerika u. weltweit zur Kohlenwasserstoff-F\u00f6rderung, T\u00fcrme aktiv:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>USA 1055<\/li><li>Kanada 226<\/li><li>N.A. gesamt: 1.281<\/li><li>International: 1.008<\/li><li><strong>weltweit gesamt: 2.289<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><em><strong>04.09.2018: <\/strong><\/em>Sachsen-Anhalt<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sondersitzung der Landesregierung in Gardelegen<\/strong> mit Ank\u00fcndigung des Ministerpr\u00e4sidenten Haseloff, man werde ein positives Ende der Angelegenheit \u201eBr\u00fcchau\u201c erleben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>November 2018<\/em>: <\/strong><strong>Klimakonferenz in Kattowitz, COP24 3. Folgekonferenz <\/strong><strong>nach Paris Dez. 2015<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es wird noch immer um Regelungen und Einzelverpflichtungen der L\u00e4nder bei der Vermeidung und bei der Geschwindigkeit des R\u00fcckbaus der fossilen Nutzung gerungen. Die L\u00e4nder mit gro\u00dfen Kohlevorkommen, wie Polen und Indien wollen Sonderl\u00f6sungen erzielen, um ihre Wirtschaft weiter mit Kohlestrom zu versorgen. <strong>Die hohe Atmosph\u00e4rensch\u00e4digung durch gro\u00dfe Mengen unverbrannt entweichenden Methans wird weiterhin nicht thematisiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unmittelbar vor der Konferenz wird ein Sonderbericht des UN-Klima-Pannels ver\u00f6ffentlicht, der ohne Besch\u00f6nigung darlegt, dass die Situation unbedingtes Handeln der V\u00f6lker erfordert. Bis zur n\u00e4chsten Konferenz in Madrid im Dezember 2019 sollen alle L\u00e4nder konkrete Planungen und nachpr\u00fcfbare Schritte vorlegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird ein Zertifikate-Handel diskutiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>30.11.2018: <\/em>Die UNI M\u00fcnchen legt das Ergebnis ihrer Untersuchung zu h\u00e4matologischen Krebserkrankungen im Zusammenhang der wohnlichen N\u00e4he zu Bohrschlamm-Verdachtsfl\u00e4chen und Anlagen der Kohlenwasserstofff\u00f6rderung vor.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eKein Zusammenhang zwischen Kohlenwasserstofff\u00f6rderung und h\u00e4matologischen Krebserkrankungen. Aber \u2013 den auff\u00e4lligen Befunden f\u00fcr Wohnn\u00e4he zu Standorten der Erdgasf\u00f6rderung und h\u00e4matologischen Krebserkrankungen, insbesondere in Rotenburg, sollte weiter nachgegangen werden\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da die Ergebnisse sich nicht mit der Lebenswirklichkeit decken, fordern<strong> GENUK e.V. und andere weitergehende Untersuchungen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>03.12.2018: <\/strong>Das LBEG weist den Widerspruch der SG Bothel zur\u00fcck und genehmigt ExxonMobil <strong>den Sofortvollzug<\/strong> der Bauarbeiten am genehmigten Objekt \u201eReststoffaufbereitungsanlage S\u00f6hlingen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2019<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>31.01.2019:&nbsp;<\/strong> Schleswig-Holstein, <strong>LNG Brunsb\u00fcttel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Trotz mannigfacher Widerst\u00e4nde wird vom Land und vom Bund das LNG-Projekt weiter voran getrieben. Die BI gegen CO2-Endlager e.V. ist anerkannte Umweltvereinigung und nimmt an diesem Tag am Scoping-Termin zu dem LNG-Projekt teil. In Abstimmung mit dem Klimab\u00fcndnis gegen LNG kann sie wichtige Forderungen durchsetzen, die in die Anforderungen an die UVP einflie\u00dfen. Ein Gutachten der Deutschen Umwelthilfe (DUH) zeigt auf, dass der LNG-Terminal Brunsb\u00fcttel nicht genehmigungsf\u00e4hig ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Februar 2019: S<\/strong><\/em>chleswig-Holstein, <strong>LNG Brunsb\u00fcttel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mehrere B\u00fcrgergespr\u00e4che mit der GERMAN LNG in Brunsb\u00fcttel werden von der BI gegen CO2-Endlager und anderen Vertretern gef\u00fchrt, um deutlich zu machen, dass keine Genehmigungsf\u00e4higkeit vorliegt. Das Gutachten der DUH leistet dabei wieder einen wichtigen Beitrag.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fridays for Future nimmt, in enger Zusammenarbeit mit der DUH und<\/strong> <strong>dem Klimab\u00fcndnis gegen LNG, \u00f6ffentlich Stellung gegen das Terminal-Projekt und spricht Ministerpr\u00e4sident G\u00fcnther von S-H in der Angelegenheit an.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>10.03.2019: <\/strong><\/em>Ver\u00f6ffentlichung nach \u00dcberarbeitung:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201e16 Mythen zu Fracking und Kommentare dazu\u201c<\/strong> Version 4-20.6<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Fr\u00fchjahr: <\/strong><\/em>Brandenburg<\/p>\n\n\n\n<p>Der Widerstand in Brandenburg gegen die Erdgasf\u00f6rderung in ausgewiesenen Urlaubs- und Erholungsgebieten mit vielen Gew\u00e4ssern formiert sich, neue BI s bilden sich und werden Mitglieder im Zusammenschluss \u201eGegen Gasbohren\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Fr\u00fchjahr: <\/strong><\/em>Schleswig-Holstein, <strong>LNG Brunsb\u00fcttel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Bundesregierung, vertreten durch Minister Altmeier, treibt das LNG-Terminal Projekt weiter voran und erleichtert die Anbindung von LNG-Anlandepl\u00e4tzen an das bestehende Erdgasleitungsnetz \u00fcber einen Beschluss des Bundestages, dass die Anbindungskosten zu 90 Prozent auf die Erdgas-Endkunden abgew\u00e4lzt werden d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus m\u00f6chte die Landesregierung von S-H das Projekt Brunsb\u00fcttel mit 50 Millionen Euro f\u00f6rdern. Weitere 50 Millionen Euro werden vom Bund bereitgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>18.03.2019: <\/strong><\/em>Schleswig-Holstein, <strong>LNG Brunsb\u00fcttel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Klimab\u00fcndnis gegen LNG erhebt gegen\u00fcber der Bundesregierung schriftlich Einspruch gegen die Gesetzes\u00e4nderungen zur Beg\u00fcnstigung der Schaffung einer LNG-Infrastruktur an der deutschen Nordseek\u00fcste<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>13-.14.04.2019: Zehntes Bundestreffen in Loccum<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Zusammenschluss umfasst inzwischen 80 Mitglieder.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erarbeitung und Verabschiedung der <strong>\u201eLoccumer Resolution\u201c <\/strong>zur z\u00fcgigen Beendigung der F\u00f6rderung von Kohlenwasserstoffen in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; www.gegen-gasbohren.de\/loccumer-resolution\/<\/h5>\n\n\n\n<p><em><strong>29.04.2019: <\/strong><\/em>Sachsen-Anhalt<\/p>\n\n\n\n<p>Sitzung der \u201eKalbe-Gespr\u00e4chsrunde\u201c zum Fall <strong>Br\u00fcchau<\/strong> und erstmals die Andeutung der M\u00f6glichkeit der \u201eAuskofferung\u201c zur Beseitigung.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>17.05.2019: <\/strong><\/em>Der \u00d6lpreis(WTI) steht inzwischen bei 61,99 USD\/barrel.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>20.06.2019<\/strong><\/em>: Sachsen-Anhalt<\/p>\n\n\n\n<p>Landtagsdebatte in Magdeburg zur <strong>Giftm\u00fcllgrube Br\u00fcchau<\/strong>. Ein vorgelegter Antrag wird fraktions\u00fcbergreifend angenommen: <strong>\u201eSchlie\u00dfen und<\/strong> <strong>vollst\u00e4ndige, nachhaltige Sanierung der bergbaulichen Abfallentsorgungsanlage Br\u00fcchau\u201c. D<\/strong>ie Ministerien Wirtschaft und Umwelt sind angewiesen, den Landtagsbeschluss umzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jetzt hei\u00dft es f\u00fcr die BI Saubere Umwelt &amp; Energie Altmark, unter ihrem<\/strong> <strong>Vorsitzenden Dr. Christfried Lenz, darauf zu achten, dass der Beschluss des Landtages auch z\u00fcgig umgesetzt wird.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Juni 2019:&nbsp;<\/strong><\/em> <strong>6. Auflage des<\/strong> <strong>COMPENDIUMs <\/strong>von CHP, New York wird ver\u00f6ffentlicht und die Autoren erkl\u00e4ren unzweideutig nach dem Vorliegen hunderter Berichte und Untersuchungen aus den USA und Kanada: \u201e<strong>Eine Fracking-F\u00f6rderung von Kohlenwasserstoffen ist nicht m\u00f6glich, ohne die Gesundheit der Anwohner zu beeintr\u00e4chtigen\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>09.08.2019:&nbsp;<\/strong><\/em> Der 12. Senat des OVG in L\u00fcneburg <strong>stellt<\/strong> die <strong>aufschiebende Wirkung der Klage der SG Bothel gegen die \u201eReststoffaufbereitungsanlage S\u00f6hlingen&#8220; <\/strong>wegen Verfahrensfehlern <strong>wieder her<\/strong> und befindet zugleich, dass ihm neben der Klage der SG Bothel auch noch weitere vorliegen und dass der Vorgang ohne Eile sorgsam gepr\u00fcft werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>August 2019:&nbsp;<\/strong><\/em> Bohraktivit\u00e4ten in Nordamerika u. weltweit zur Kohlenwasserstoff-F\u00f6rderung, T\u00fcrme aktiv:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>USA 934<\/li><li>Kanada 140<\/li><li>N.A. gesamt: 1.074<\/li><li>International: 1.139<\/li><li><strong>weltweit gesamt: 2.212<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong><em>02.09.2019: <\/em>In Schleswig-Holstein startet ein \u201eVolksbegehren zum Schutz des Wassers\u201c. <\/strong>Ziele: Unternehmenstransparenz, besserer Wasserschutz und Haftung von \u00d6lkonzernen f\u00fcr Sch\u00e4den.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Landtagsmehrheit lehnt auch ein Fracking-Verbot im Landeswasserrecht ab. Die Volksinitiative hat deshalb die Landesregierung verklagt.<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00fcndliche Verhandlung vor dem Landesverfassungsgericht am 01.10.2019.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>20.09.2019: <\/strong><\/em>Ver\u00f6ffentlichung nach \u00dcberarbeitung:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201e16 Mythen zu Fracking und Kommentare dazu\u201c<\/strong> Version 4-20.8<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Herbst: <\/strong><\/em>BI s aus dem Landkreis Verden, die meisten Mitglieder von GG, versuchen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; den direkten Dialog mit der Landesregierung Niedersachsen, um ihren Forderungen zum Schutz des Grundwassers Nachdruck und Geh\u00f6r zu verleihen und wiederholt auf die gesundheitliche Gef\u00e4hrdung der Bev\u00f6lkerung durch die Erdgasf\u00f6rderung aufmerksam zu machen. Der Wirtschaftsminister Althusmann h\u00f6rt ihnen zwar zu, macht jedoch keinerlei Zugest\u00e4ndnisse.<\/p>\n\n\n\n<p>Die BI-Vertreter f\u00fchren auch <strong>weitere Gespr\u00e4che mit dem LBEG<\/strong>, um den Schutz der Gesundheit der Anwohner von F\u00f6rderpl\u00e4tzen mehr Beachtung zu verschaffen und bezweifeln die Sinnhaftigkeit der bisherigen Messungen, da Krebsh\u00e4ufungen nachgewiesen sind und um die F\u00f6rderpl\u00e4tze herum erh\u00f6hte Gehalte an Benzol und Quecksilber im Boden gefunden wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie dr\u00e4ngen gegen\u00fcber dem LBEG auf erneute Emissionsmessungen. Zu den <strong>von ihnen erwarteten unabh\u00e4ngigen Messungen <\/strong>geben sie dem LBEG eine Wunschliste mit. Das LBEG \u00fcberlegt, in 2020 solche Messungen durchzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Herbst: <\/strong><\/em>Sachsen-Anhalt, Schlammgrube Br\u00fcchau<\/p>\n\n\n\n<p>Die Landesbeh\u00f6rden, federf\u00fchrend das Landesbergamt stellen umfangreiche Untersuchungen an, um den Schadensumfang und den Aufwand zu ermitteln. Inoffiziell sickert durch, dass die \u201eAbdeckl\u00f6sung\u201c bei der die Gifte in der Grube bleiben und nur von oben abgedeckt werden sollen, von den Beh\u00f6rden noch immer als die zu bevorzugende Variante angesehen wird, obwohl ja die Sch\u00e4digung des Grundwassers bereits dokumentiert ist.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>24.10. 2019: <\/strong><\/em>Schleswig-Holstein<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die jetzige Wintershall-Dea Deutschland AG stellt erneut Antr\u00e4ge, <\/strong>um im Wattenmeer vor Schleswig-Holsteins K\u00fcste <strong>in der Mittelplate bohren zu d\u00fcrfen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die BI gegen CO2-Endlager <\/strong>weist in einer Pressemitteilung darauf hin, dass auch diese Bohrvorhaben das Weltnaturerbe Wattenmeer gef\u00e4hrden und daher nicht genehmigungsf\u00e4hig sind.<strong> Zum Thema \u201eSicherheit\u201c <\/strong>verweist die BI darauf, dass die <strong>DEA <\/strong>im Zusammenhang mit der Erd\u00f6l- und Erdgasf\u00f6rderung mindestens 98 Unf\u00e4lle in S-H verursachte und auch im Rahmen von Konsortien am BlowOut-Geschehen in der Nordsee beteiligt war.<\/p>\n\n\n\n<p>In 2019 sei bekannt geworden, dass <strong>Wintershall-Dea in Emlichheim <\/strong>in NDS bis zu <strong>220 Millionen Liter Lagerst\u00e4ttenwasser im Untergrund verloren <\/strong>hat, weil eine Bohrung undicht war und Hinweisen darauf jahrelang nicht nachgegangen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>November 2019<\/strong><\/em>: D<strong>er Abschlussbericht der Human-Biomonitoring (HBM)-Studie wird<\/strong>&nbsp; <strong>vorgelegt. D<\/strong>as Team der Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg schlussfolgert nach der Auswertung der gesammelten Daten zwischen Hemsb\u00fcnde und Hemslingen\/S\u00f6hlingen und den Vergleichsuntersuchungen im Nordkreis ohne F\u00f6rderung, dass es <strong>keine spezifische Belastung durch die F\u00f6rderung f\u00fcr<\/strong> <strong>Anwohner gibt. <\/strong>Untersucht wurden ORSA-Passiv-Sammler und Urinproben verschiedener Probanden, Raucher und Nichtraucher. (Urinproben auf Quecksilber und Benzol).<\/p>\n\n\n\n<p>Die F\u00f6rderindustrie sieht sich entlastet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>06.12.2019: <\/strong>Der \u00d6lpreis (WTI) steht inzwischen bei 56,32 USD\/barrel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>06.12.2019: <\/em>Das Landesverfassungsgericht von Schleswig-Holstein gibt bekannt, dass das von der Volksinitiative zum Schutz des Wassers geforderte<\/strong> Verbot von Fracking und das Verbot des Verpressens von Lagerst\u00e4ttenwasser als Erg\u00e4nzung des Landeswassergesetzes <strong>unzul\u00e4ssig<\/strong> ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dadurch steigt die Bedeutung des im September 2019 gestarteten<\/strong> <strong>Volksbegehrens zum Schutz des Wassers. Das Begehren wird<\/strong>&nbsp; <strong>weitergef\u00fchrt<\/strong>, um das Thema Transparenz voran zu bringen, damit Leben und Gesundheit der Bev\u00f6lkerung \u2013 aber auch der Feuerwehrleute, Rettungsdienst- und Katastrophenschutzmitarbeiter \u2013 besser gesch\u00fctzt werden k\u00f6nnen. Bisher weigern sich CDU, FDP und Gr\u00fcne im Landtag, f\u00fcr eine \u00d6ffnung der Betriebs- und Gesch\u00e4ftsgeheimnisse der F\u00f6rderunternehmen im Ereignisfall zu stimmen und so die n\u00f6tige Transparenz bei Bedarf herzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>06.12.2019: <\/strong><\/em>Sachsen-Anhalt; Schlammgrube Br\u00fcchau<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die BI Saubere Umwelt &amp; Energie Altmark fordert nach UIG beim Landesbergamt Akteneinsicht<\/strong>, da nichts verlautbart wird, trotz umfangreicher Untersuchungen in 2018 und 2019.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15.12.<\/strong><strong>2019<\/strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Klimakonferenz in Madrid, COP25 4. Folge-Konferenz nach<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Paris Dezember 2015:<br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Abschlussbericht, nach langen z\u00e4hen Verhandlungen, steht, dass die Lage unverkennbar ernst sei, da die Erderw\u00e4rmung sich beschleunige. Zudem habe man 10 neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Klimawandel zur Kenntnis genommen. <strong>Insgesamt wird das Ergebnis als wenig befriedigend von den Fachjournalisten kommentiert,<\/strong> die darauf aufmerksam machen, dass mit jedem weiteren verz\u00f6gerten Jahr die dann notwendigen Schritte um so einschneidender sein m\u00fcssen, um die Zeit einzuholen.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>17.12.2019:&nbsp;<\/strong><\/em> <strong>Der Bundesverband BVEG der F\u00f6rderunternehmen v<\/strong>erlautbart, dass er in <strong>2020 eigene Emissionsmessungen<\/strong> an 70 Standorten in NDS durchzuf\u00fchren beabsichtigt. Die betroffenen Gemeinden w\u00fcrden informiert, wenn die Planungen entsprechend abgeschlossen sein w\u00fcrden. Damit wird das Vorhaben von LBEG mit BI s der betroffenen Gebiete f\u00fcr 2020 unterlaufen oder gedoppelt.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Dezember 2019: <\/strong><\/em>Die BI s des Landkreises Verden haben beim Leiter des LBEG, Herrn Sikorski, nachgefragt, was diese Absichtserkl\u00e4rung des BVEG zu bedeuten hat.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Dezember 2019: <\/strong><\/em>Schleswig-Holstein und Niedersachsen, <strong>LNG-Terminal-Projekte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bis jetzt ist <strong>keine Investitionsentscheidung f\u00fcr den LNG-Terminal<\/strong> <strong>Brunsb\u00fcttel <\/strong>gefallen. Auch der bereits Anfang 2019 angek\u00fcndigte Antrag dazu ist bisher nicht gestellt worden. <strong>Dem DUH-Gutachten bez\u00fcglich der Zul\u00e4ssigkeit zufolge sind auch die beiden geplanten LNG-Terminals in Stade und Wilhelmshaven nicht zul\u00e4ssig.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Dezember 2019<\/em>: Klimawandel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Bundesregierung unter Merkel k\u00fcndigt an, ihre laufenden Pl\u00e4ne nochmals zu \u00fcberpr\u00fcfen, nachdem von allen Seiten auf mehr Tempo bei der Umstellung auf regenerative Energien gedr\u00e4ngt wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dezember 2019: <\/strong>Bohraktivit\u00e4ten in Nordamerika u. weltweit zur Kohlenwasserstoff-F\u00f6rderung,<\/p>\n\n\n\n<p>T\u00fcrme aktiv:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>USA 799<\/li><li>Kanada 138<\/li><li>Nord Amerika gesamt: 937<\/li><li>International: 1.096<\/li><li><strong>weltweit gesamt: 2.038<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Zahl der in Nordamerika im Einsatz befindlichen Bohrt\u00fcrme hat in 2019 kontinuierlich abgenommen. Im September 2018 waren schon wieder 1.281 T\u00fcrme im Einsatz gemeldet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2020<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Studienleiter der <strong>UNI N\u00fcrnberg-Erlangen<\/strong> erl\u00e4utern den B\u00fcrgern in Bothel die Ergebnisse der <strong>HBM-Studie. Die Besucher der Veranstaltung sind unzufrieden.<\/strong> Sie stellen sich die Frage, ob denn diese Arbeit tats\u00e4chlich bei der Suche nach den Gr\u00fcnden f\u00fcr die geh\u00e4uften seltenen Blutkrebsf\u00e4lle in den F\u00f6rderschwerpunkten hilfreich sein kann. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird von Frau Dr. Sybille Zielke vom Gesundheitsministerium verlautbart, dass das LBEG in 2020 eine gemeinsame Emissionsmesskampagne mit den F\u00f6rderunternehmen durchf\u00fchren werde, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen. Vertreter der BI s im LK Verden sind \u00fcber diese Information sehr ver\u00e4rgert und warten nun umso dringender auf eine offizielle Stellungnahme des LBEG.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>13.01.2020: <\/strong>Sachsen-Anhalt, Schlammgrube Br\u00fcchau<\/p>\n\n\n\n<p>Die BI Saubere Umwelt &amp; Energie Altmark <strong>fragt beim zust\u00e4ndigen Minister<\/strong> <strong>Willingmann schriftlich nach<\/strong>, zusammen mit dem BUND Kreisgruppe Salz-wedel und Besorgten B\u00fcrgern aus Br\u00fcchau und Kakerbeck.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch immer sei das Auskunftsersuchen vom 06.12.2019 unbeantwortet.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie erh\u00e4lt die Antwort, dass im <strong>Fr\u00fchjahr 2020 <\/strong>die Beh\u00f6rden ein abschlie\u00dfendes Konzept vorlegen werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>16.01.2020: <\/strong><\/em><strong>Der Roh\u00f6lpreis steht bei 58,09 USD\/barrel f\u00fcr WTI<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>17.01.2020: <\/strong><strong>Bohrt\u00fcrme im Einsatz in Nordamerika<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit Anfang Januar 2020 ist eine rapide Zunahme zu verzeichnen. <strong>In nur 2 Wochen werden 159 Bohrt\u00fcrme mehr im Einsatz gemeldet. <\/strong>Die meisten T\u00fcrme werden bei \u00d6l eingesetzt, vorwiegend in Kanada.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Zusammenschluss \u201eGegen Gasbohren\u201c : Wie alles begann und wie es sich entwickelte.<br \/>\nHistorie von 2009 bis heute.<\/p>\n<p class=\"continue-reading-button\"> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.umweltaktivisten.de\/index.php\/2020\/02\/02\/fracking-anfang-und-entwicklung-von-gegen-gasbohren\/\">weiter &#8230;<i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3973,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[19],"tags":[90,204,238],"class_list":["post-3968","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-fracking","tag-fracking","tag-gegen-gasbohren","tag-inofrack"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Fracking: Anfang und Entwicklung von &quot;Gegen Gasbohren&quot; - umweltaktivisten.de<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, nofollow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.umweltaktivisten.de\/index.php\/2020\/02\/02\/fracking-anfang-und-entwicklung-von-gegen-gasbohren\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Fracking: Anfang und Entwicklung von &quot;Gegen Gasbohren&quot; - umweltaktivisten.de\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der Zusammenschluss \u201eGegen Gasbohren\u201c : Wie alles begann und wie es sich entwickelte.  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